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Perplexity-CEO Aravind Srinivas über den Aufbau eines KI-orientierten Unternehmens

Was braucht man, um ein erfolgreiches AI-First-Unternehmen zu gründen?

Aravind Srinivas, CEO und Mitbegründer der KI-gestützten Suchmaschine Verwirrung, berichtet über seinen Werdegang und seine Erkenntnisse zum Aufbau eines KI-orientierten Unternehmens.

Der Weg zum Aufbau eines AI-First-Unternehmens

Für Srinivas begann die Reise mit einem Film – „Piraten des Silicon Valley.“ In einem Podcast-Interview auf The Next Wave erinnert er sich: „Anfangs hatte ich nie vorgehabt, ein Unternehmen zu gründen, aber dann habe ich diesen Film gesehen. Er hat mich tief beeindruckt.“

Inspiriert von der Darstellung von Technologiegiganten wie Steve Jobs und Bill Gates strebte Srinivas danach, Teil des Silicon Valley zu werden. Auf der Suche nach einem Stipendium für eine Promotion kam er mit einem Professor in Kontakt, der ihn ermutigte, sich mit Deep Learning und Forschung zu befassen, und erregte schließlich die Aufmerksamkeit von OpenAI-Mitbegründer John Schulman.

Vom Forscher zum Unternehmer

Srinivas' unternehmerische Ambitionen nahmen Gestalt an während seines Praktikums bei DeepMind. Als ihm seine einzigartigen Fähigkeiten bewusst wurden, sagte er: „Mir war klar, dass ich mit dem Start des nächsten Instagram- oder TikTok-Kontos keinen Erfolg haben würde … Meine Fähigkeiten liegen eher darin, gründlich über ein Problem nachzudenken und zu versuchen, herauszufinden, was wir mit etwas Recherche erreichen können.“

Erstfinanzierung und Neuausrichtung

Anders als viele Startups, die mit einer klaren Idee beginnen und nach Finanzierung suchen, erhielten Srinivas und seine Mitgründer aufgrund ihrer Expertise frühzeitige Unterstützung. „Zwei Investoren glaubten an uns und gaben uns 1 oder 2 Millionen Dollar, damit wir herumexperimentieren und tüfteln konnten“, erklärte er.

Zunächst konzentrierten sie sich auf die Entwicklung interner Suchmaschinen für Unternehmen, doch als sie erkannten, dass das Interesse gering war, änderten sie ihre Ausrichtung. Sie richteten ihre Aufmerksamkeit auf größere Datenbanken und gewannen schließlich bei Technologieführern wie Jeff Dean von Google an Boden.

Die Geburt der Ratlosigkeit

Indem sie ihren Suchbereich auf das gesamte Web ausweiteten, entwickelten Srinivas und sein Team Perplexity. „Warum durchsuchen wir nicht einfach das gesamte Web, erstellen das LLM, schauen uns nur die Links an, nehmen die relevanten Teile heraus und überlassen dann dem LLM die ganze Logik?“, beschrieb er den entscheidenden Moment.

Revolutionierung der Suche mit KI

Srinivas ist sich der sich ständig weiterentwickelnden Suchlandschaft bewusst und betonte die Vorteile der KI: „Große Sprachmodelle können Ihnen dabei helfen, neue Sucherlebnisse zu schaffen, die vorher nicht möglich waren.“

Er räumte ein, dass Perplexity zwar oft mit Google verglichen wird, ihre Plattform jedoch andere Bedürfnisse erfüllt. „Sie werden zu Ihnen kommen und fragen: ‚San Pellegrino oder La Croix, was soll ich nehmen?‘ Es wird ihnen klar, warum Sie anders und besser sind.“

Die ultimative Wissens-App erstellen

Srinivas möchte Perplexity zur bevorzugten App für Wissenssuchende machen. „Wenn die Leute Perplexity nutzen, sollen sie sich jeden Tag schlauer fühlen“, so seine Vision.

Herausforderungen mit Inhalten und KI

Bei der Diskussion über die Beziehung zwischen Content-Erstellern und KI-Unternehmen warnte Srinivas vor der Gier der Unternehmen. Er schlug ein Spotify-ähnliches Modell vor, bei dem der Wert zwischen den Erstellern, der Plattform und den Benutzern aufgeteilt wird.

„Ihr Bot ist nur deshalb nützlich, weil er gute Inhalte aus dem Internet an die Oberfläche bringt“, betonte er die symbiotische Beziehung zwischen KI und Inhaltserstellern.

Die Zukunft der Ratlosigkeit

Trotz der jüngsten Ankündigungen zur Einführung von Werbung, die einige Benutzer enttäuschten, versicherte Srinivas, dass dies immer Teil ihres Plans war. Nur die Zeit wird zeigen, ob Perplexity Benutzererfahrung und Rentabilität in Einklang bringen kann.

GenSpace.ai ist ein autonomer KI-Arbeitsbereich, der sich in Chat-Plattformen wie Discord oder Slack integrieren lässt. Damit können Sie alle Ihre Arbeits- und Produktivitäts-Apps steuern und über einfache Chat-Befehle im Internet surfen. Unsere KI-Agenten automatisieren Aufgaben, verwalten Arbeitsabläufe und fungieren als Ihr digitaler Assistent, wodurch Abläufe optimiert und Kosten für Unternehmer und Startups gesenkt werden.

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