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Auswirkungen der KI auf SGA/WGA-Streiks: Wichtige Probleme und Lösungen

Nach wochenlangen intensiven Verhandlungen ist der Streik der Writers Guild of America (WGA) beendet. Die Gewerkschaftsführer haben einstimmig für einen neuen Vertrag gestimmt. Hier ist ein kurzer Überblick über den Streik, die Rolle der KI und die endgültige Lösung.

Hintergrund der Streiks

Einer aktuellen Gallup-Umfrage zufolge glauben 75 % der Amerikaner, dass KI Arbeitsplätze abbauen wird. Zu den Organisationen, die Maßnahmen ergriffen, gehörten die Writers Guild of America (WGA), die Screen Actors Guild und die American Federation of Television and Radio Artists (SAG-AFTRA). Die WGA, die Autoren in Film, Fernsehen, Radio und Online-Medien vertritt, schloss sich mit der SAG-AFTRA zusammen, die über 160,000 Schauspieler, Stunt-Darsteller und andere Medienprofis vertritt.

Gegen wen haben sie gestreikt?

Die Alliance of Motion Picture and Television Producers (AMPTP), die über 350 Film- und Fernsehproduktionsfirmen vertritt, darunter Disney, Netflix, Amazon, Warner Bros. und NBCUniversal, war das Unternehmen, gegen das die WGA und SAG-AFTRA streikten.

Hauptthemen des Streiks

Obwohl die Bedenken hinsichtlich der KI groß waren, ging es vor allem darum, wie die Streaming-Dienste mit Restzahlungen umgehen. Die Autoren befürchteten, dass die Studios KI zur Erstellung von Drehbüchern einsetzen und so möglicherweise menschliche Arbeitsplätze ersetzen oder die Bezahlung und den Kredit der Autoren durch die Verwendung von KI-generierten Entwürfen reduzieren könnten. Diese Besorgnis geht bis hin zu der Befürchtung, dass KI dazu eingesetzt werden könnte, den Autoren den Kredit und die Restzahlungen zu verweigern, auf die sie zwischen den Verträgen angewiesen sind.

Die Bedenken von SAG-AFTRA

Für Schauspieler waren die Bedrohungen unmittelbarer. KI-Technologie kann ganze Auftritte digital nachstellen, wie man am verjüngten Mark Hamill in Das Buch von Boba FettDies wirft erhebliche Fragen hinsichtlich der Vergütung und der kreativen Kontrolle auf, da die Schauspieler befürchten, dass ihre Bilder ohne ihre Zustimmung oder angemessene Vergütung verwendet werden könnten.

Forderungen von WGA und SAG-AFTRA

Beide Gewerkschaften forderten Regeln, die sicherstellen, dass KI in Zusammenarbeit mit menschlichen Kreativen eingesetzt wird, und eine faire Vergütung garantieren. Zu den wichtigsten Forderungen gehörte, dass KI nicht literarisches Material schreiben oder umschreiben darf, dass KI-generierte Texte nicht als Ausgangsmaterial betrachtet werden und dass das Material von Autoren nicht zum Trainieren von KI-Systemen verwendet werden darf. Ebenso forderte SAG-AFTRA Verhandlungen über die Rechte zur digitalen Simulation von Darstellern und Schutz vor Missbrauch.

Antwort von AMPTP

Die AMPTP bestritt die Absicht, KI ohne Genehmigung zur Erstellung von Drehbüchern oder digitalen Kopien zu verwenden. Sie bot ein Paket an, das Lohnerhöhungen und eine Vereinbarung beinhaltete, dass KI-generierte Texte nicht als literarisches Material betrachtet würden. Die WGA hielt diese Maßnahmen jedoch für unzureichend.

Auflösung

Nach 146 Tagen endete der WGA-Streik mit einem neuen Vertrag, der höhere Restvergütungen und Schutz vor dem Austausch von KI beinhaltet. Die wichtigsten Punkte des Vertrags besagen, dass KI kein literarisches Material schreiben oder umschreiben darf und dass von KI generiertes Material weder die Glaubwürdigkeit noch die Rechte eines Autors untergräbt. Autoren können KI verwenden, wenn sie dies wünschen, aber Unternehmen können dies nicht vorschreiben.

SAG-AFTRA streikt weiterhin, wird aber die Verhandlungen mit der AMPTP wieder aufnehmen. Der Ausgang dieser Streiks könnte die Politik in verschiedenen Branchen beeinflussen und spiegelt allgemeinere Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der KI auf Arbeitsplätze und Arbeitnehmerrechte wider.

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